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Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

Es war Flüssigkeit und Nektar zugleich. Mein dehydrierter Körper sog den NS wie einen Schwamm auf. Sie war fertig, ich hatte noch immer Durst doch das schlimmste Durstgefühl war weg und ich begann wieder klar zu denken.

Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte. Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte.

Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch. Die Herrin trug jetzt einen knielangen Latexrock und schwarze Lackstiefel sowie einen engen Latexbody.

Die beiden anderen Frauen trugen rote Lederstiefel mit gigantischen Absätzen. Ansonsten waren beide noch mit passenden Miniröckchen gekleidet.

Sie stellte sich immer noch wortlos über mich und füllte unbarmherzig den Trichter mit Ihrem NS. Ich hatte keine Wahl und schluckte, um nicht zu ersticken.

Ich war anal schon immer sehr eng und empfindlich und nur der Gedanke so ein Ding in mir zu haben brachte mich schon in Panik. Mein Gott wo bin ich da hin geraten und wie komme ich hier wieder raus Erst als beide Sklavinnen wieder fest verschlossen waren kam die Herrin auf mich zu und setzte mir wieder die schwarzen Kontaktlinsen ein und es war wiedereinmal dunkel um mich.

Ich spürte wie meine Beine gelöst wurden und ich wollte um mich treten um mich zu befreien, doch da war bereits eine weitere Fessel und meine Beine wurden gegen meinen erbitterten Widerstand unaufhaltsam zusammengezogen.

Ähnlich wurde auch mit meinen Armen und Händen verfahren. Ich hatte nie auch nur die geringste Spur einer Chance mich zu befreien.

Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand:. Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet.

Die Namen brauchst du nicht zu wissen denn für dich werden Sie deine Herrinnen sein und du wirst sie entsprechend anreden. Ich sage es auch nur einmal, mich hast du ab sofort als Fürstin oder Hoheit anzusprechen und die Sklavinnen mit Herrin.

Diese Kleidung wirst du solange tragen bis ich entscheide ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht. Meine Hände wurden an den Manschette mit Ketten nach oben gezogen und die beiden Sklavinnen Herrinnen??

Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen. Das Korsett wurde geschnürt und ich dachte ich werde Ersticken, denn immer und immer wieder wurde die Schnürung nachgezogen, solange bis Ihre Hoheit mit meiner Figur zufrieden war.

Die eine der Sklavinnen hatte schon die Schuhe für mich bereit und ich bekam Panik, denn es waren diese extremen Strafballerinas wie man sie aus den verschiedenen Angeboten der Fetischkatalogen kannte.

Nun wurde mir die Henkersschlinge vom Hals genommen und das Lederhalsband des Kortsettes angelegt.

Dieses Halsband war breit und fest und mit einer im Nackenbereich verstellbaren Stange am Korsett festgemacht.

Nun konnte ich meinen Kopf nicht mehr senke sonder nur noch mit gerecktem Hals geradeaus sehen. Nun wurden meine Arme wieder heruntergelassen und an den Karabinerösen an der Seite des Halsbandes festgeschlossen.

Immer noch wimmernd wurde ich unbarmherzig zu einem Bock geführt. Jeder kleine Trippelschritt war ein Qual ich hatte ständig Panik hinzufalle und mir ein Bein zu brechen.

Ich wurde, soweit es ging über den Bock gebeugt und festgeschnallt. Ihre Hoheit stand vor mir und zeigte mir einen ca. Das ist nun die erste Stufe unseres Dehnungsprogramms und du wirst diesen Dildo solange tragen bis wir Ihn dir ohne Mühe einführen können.

Dazwischen werden wir dir natürlich immer mal dicker Dildos einführen damit du auch im Training bleibst. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, jedoch bevor ich mir wirklich Gedanken machen konnte, begannen sie mir den Dildo einzuführen.

Eine der Sklavinnen hielt mir ein Fläschchen vor die Nase und ich spürte den abscheulichen Geruch von Poppers. Mein Verstand wurde dumpf, die Droge wirkte, mein Schliessmuskel entspannte sich und mit einem Ruck war der Dildo drinnen.

Doch diesen Sadistinnen war es völlig gleichgültig wie laut ich auch in meinen Knebel schrie. Die Gurte wurden festgezurrt und nun war der Dildo unverrückbar in mir fixiert.

Nun wurde ich in einen anderen Raum geführt. Dort sah es aus wie in einem normalen Wohnzimmer mit Couch, Fernseher etc.

September in Philadelphia angekommen und am Ich sah die Türme und sah mit absolut ungläubigem Staunen wie die Flugzeuge hineinflogen.

Die Bilder waren für mich ein Schock doch ich konnte mir immer noch nicht denken was das mit mir zu tun hatte. Mit einen Schlag traf mich die gesamte Tragweite meiner Situation.

Ich kann mit dir machen was immer ich will. Dich sogar einfach umbringen, denn du bist ja schon tot.

Wenn ich nicht an der Kette angebunden gewesen wäre ich wäre einfach zusammen gebrochen. Ich war einer Ohnmacht nahe so tief traf mich der Schock.

Ich war völlig diesen Sadistinnen ausgeliefert und es gab kein zurück mehr und es wird auch niemand nach mir suchen????? Als du bereits ohnmächtig warst, hat sie dir etwas Blut abgenommen und auch einige kleine Hautfetzen.

Damit hat sie deine angebrannte Kleidung präpariert. Du siehst, es gibt kein zurück mehr und es wir dich auch niemand mehr suchen. Sie schaltete der Fernseher aus, band mich los und zerrte mich zurück in den Folterraum.

Sprachs und begann mich mit der Reitpeitsche systematisch und hart zu bearbeiten. Sie peitsche mich mit einer unbarmherzigen Gründlichkeit solange bis mich eine Ohnmacht gnädig umfing.

Als ich erwachte lag ich auf einer Bank, die Herrinnen mit Riechsalz über mir. Mein Körper war ein einziger Schrein des Schmerzes. Sie behandelten meinen schmerzenden Körper mit Salbe und eine kleine Linderung trat ein.

In den Mund steckt ihm den Trichter und Ihr könnt ihn dann nach eurem belieben als Toilette benutzen. Am Morgen wird er herausgenommen.

Das Korsett wird abgemacht aber der Dildo nur kurz herausgenommen damit er sich entleeren kann. Dann wird er kalt abgespritzt, gereinigt mit einem Einlauf und wieder verstöpselt.

Dann bleibt er für den Rest des Tages wieder im Gummisack —damit er endlich abnimmt- Abends nehmt ihn heraus, füttert ihn mit Haferflocken und Vitaminen und gebt ihm zu trinken.

Dann kommt er wieder in die Strafkleidung und wird uns am Abend bedienen. Damit es Ihm nicht zu langweilig wird werde ich ihm persönlich Nadeln durch die Brustwarzen stechen und daran Gewichte mit einem Glöckchen hängen.

Danach werdet ihr Ihn wieder wegstecken in den Gummisack und dort wird er dann erst einmal für die nächsten 2 Wochen bleiben, nur dann herauskommen, wenn er täglich gewaschen und gereinigt wird und für sein tägliches Fitnesstraining an der Laufkette, damit es Ihm dabei nicht zu gemütlich wird wird er während des Lauftrainings immer Klammern mit Gewichten an den Brustwarzen haben.

Dancah wird er wieder blind und taub mit dem Dildo und dem Katherder im Gummisack eingeschlossen. Während der ganzen Zeit wird kein Wort mit ihm geredet und für jeden Laut den er von sich gibt, bekommt er sofort 10 Hiebe mit der Peitsche oder 20 Ohrfeigen mit der Hand.

Sprach es und ging hinaus, mich in den Händen Ihrer Sklavinnen und meiner Herrinnen zurücklassend Aber Christiane war völlig von der Rolle.

Ich hatte sie überrumpelt. Ergeben fügte sie sich ihrem Schicksal, wohl denkend, na ja, ich muss ja nicht aussteigen. Und was machst du mit meiner Hose?

Die verwahre ich hier im Blechschrank, und wenn wir wieder zu Hause sind, darfst du die Kleidung wieder wechseln. Christiane setzte sich nun ins Auto.

Ich machte nochmals die Fahrertür auf, um mir das Ergebnis anzusehen. Toll entfuhr es mir, schau mal Christiane, da du nun sitzt ist der Rocksaum natürlich noch etwas höher gerutscht.

Der Anblick deiner Oberschenkel, bekleidet mit dieser tollen Strumpfhose, also, du siehst richtig geil aus. Ich musste aber mir gegenüber eingestehen, Christiane hat wirklich schöne schlanke Beine.

Jetzt war das Mädchenbild vollkommen. Eigentlich hätte ich Christiane noch etwas schminken müssen, aber ich glaube, das hätte sie mental nicht verkraftet.

Ich nahm hinten rechts Platz wir hatten ein viertüriges Auto, geerbt vom Vater und sagte gespielt vornehm: bitte Chauffeurin, fahren sie mich in die Innenstadt.

Christiane brachte mich zu Innenstadt und ich verlies das Fahrzeug. Damit war Teil 1 meines Planes voll aufgegangen. Zwar nur im Auto, aber immerhin ein Anfang.

Als vom Kurzeinkauf zurückkam hoffe ich, dass auch der Teil 2, ausgeheckt mit meiner Freundin Sandra, gelingen würde. Dann kamen wir an eine Bushaltestelle.

Halt mal an. Geschockt hielt Christiane an. Dann nehmen wir dich mit. Sandra trat an die Beifahrertür und öffnete diese, setzte sich ohne zu zögern auf den Sitz.

Ich beobachtete Christiane. Ich glaube sie war einer Scham-Ohnmacht nahe. Aber Sandra verhielt sich wie abgesprochen. Ich triumphierte innerlich, Christiane hat es gepackt, diese schwere Hürde wird ihr Selbstvertrauen stärken.

Gleichwohl machte ich mich auf ein Donnerwetter von Christiane gefasst, wenn wir wieder zu Hause sind. Christiane sagte kein Wort. Als wir wieder zu Hause in der Garage waren sagte sie doch etwas.

Das war ziemlich gemein, du hast mich, glaube ich, richtig reingelegt. Auf ein weiteres Donnerwetter gefasst stand ich nun nah von Christiane.

Dann sagte sie etwas, was mich nun wirklich umhaute: liebe Linda, ja es war ein Schock -- aber, im Nachhinein betrachtet habe ich es genossen.

Und dann drückte sie mir einen Kuss auf die Stirn und bat darum: bitte mach weiter, führe mich bis an meine Grenzen und darüber hinweg, bis ich keine Grenzen mehr verspüre.

Ich war wie vom Donner gerührt und bekam auch ein bisschen Gewissensbisse. Was hatte ich da angezettelt? Wohin hatte ich meinen Bruder geführt?

Hatte ich das Ganze noch im Griff? Meine Ängste lösten sich in den nächsten fünf Minuten auf. In der Absicht nun die Jeans aus dem Blechschrank zu holen und wieder anzuziehen, mussten wir feststellen -- die Hose und die Schuhe waren weg.

Unsere Mutter musste die Sachen wohl zufällig gefunden haben und mit in die Wohnung genommen haben. Statt dass Christiane nun einen Riesenaufstand machte, legte sie ihren Arm um meine Schulter und bemerkte nur, dann gehe ich halt im Rock die paar Meter nach Hause.

Der Rock steht mir doch gut, oder? Innerlich gab ich mir zu, heute habe ich das Heft nicht mehr so richtig in der Hand. Christiane bewegt sich mir gegenüber auf Augenhöhe.

Ich wollte Christiane jetzt auch nicht mehr dominieren, sondern helfen und weiterführen dahin, wohin sie selbst wohl wollte.

An unserer Wohnung angekommen wartete unsere Mutter schon -- mit der Hosen in der Hand. Kommt bitte zu mir rein. Kaffee ist vorbereitet.

Das hörte sich doch friedlich an. Mutter schenkte uns den Kaffee ein. Dann, so ganz nebenbei: Christian, oder soll ich Christiane sagen, stellt dich doch bitte mal hin.

Christiane stand, irgendwie innerlich ganz ausgeglichen, auf. Dann fragte Mutter noch: wie lange geht das Ganze schon? Ich und Christiane bekannten uns offen.

Schon einige Wochen. Es fing ganz harmlos an und steigerte sich zunehmend. Dann die folgenschwere Aussage von Christian.

Mittlerweile erkenne ich mein wahres Ich, und so möchte ich in Zukunft leben. Mutter nahm Christiane in die Arme und sagte leise: es ist dein Leben und wenn du dich so wohl fühlst, dann werde auch ich dich unterstützen.

Ja, ich hatte nun eine Schwester bekommen, keine biologisches, aber ein seelenverwandtes Mädchen bzw. Mutter bat noch auf Vorsicht bei öffentlichen Auftritten, Schule, Verwandten und aber auch gegenüber Vater.

Das wollte Christiane sowieso beherzigen. In die Schule ging Christiane immer komplett in Jungenkleidung, noch nicht mal weibliche Unterwäsche trug sie.

Christiane lebt ein zweites Leben. Aber das ging in ihrem Alter bzw. Christiane lebte nach der Schule immer als Mädchen, eigentlich könnte man auch sagen: als junge Frau.

Sie hatte sich mittlerweile perfekt entwickelt. Ich ging wahnsinnig gern mit Christiane shoppen. Sie war mir eine beste Freundin geworden.

Eine kleine lustige Geschichte möchte ich noch einfügen. Mir war eingefallen, dass Melanie beim Abladen ihrer Kleidung und Wäsche so gefrotzelt hatte.

Christiane, ziehe bitte das mittelblaue Wäscheset, bestehend aus Satin und Spitze, an, von dem Melanie so geschwärmt hatte.

Und dann noch dieses luftige schwingende Sommerkleid. Christiane grinste. Sie wusste was ich vorhatte.

Los Christiane, stell dich mal in Pose. Christiane grinste wieder. Sie zog das Kleid aus und ich machte das Foto -- nur in dieser Unterwäsche.

Natürlich hatten wir ein Silikonkissen in den BH eingelegt. Christiane sah wirklich verführerisch aus. Ich sendete das Foto wieder sofort an Melanie.

Direkt kam eine Antwort: Christiane, wenn ich lesbisch wäre, würde ich dich vernaschen. Christiane und ich konnten uns vor Lachen kaum beruhigen.

Dann kam noch eine SMS. Ich bleibe noch ein Jahr länger in den USA. Deshalb schenke ich Christiane all meine Kleidung und Wäsche. Schickt mir ab und zu mal ein Bild von Christiane.

Christiane freute sich und wir sagten zu. A Sissy or a crossdresser is a normal human being with a tilt towards the opposite gender and is generally very eager to know about how to be sexy while dressing like the opposite gender.

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Ich konnte nur noch schemenhaft sehen, hörte dumpf unter der Maske wie sich Ihre Absätze entfernten. Ich versuchte durch Zählen einen Rhythmus zu finden doch es was sinnlos, der Zufallsgenerator leistete ganze Arbeit, ich kam nicht zu Ruhe.

Mein Gott wäre ich froh gewesen wenn ich mich wenigstens etwas bewegen könnte. Der feuchte Slip der Herrin über meine Augen tat seineWirkung, denn der NS der Herrin lief mir in die Augen brannte, ohne dass ich auch nur die kleinste Chance hatte ihn mir wegzuwischen.

Dumpf fühlte ich dass jemand den Raum betrat, durch die enge Maske war mein Gehör stark gedämpft und fühlt die Anwesentheit mehr als ich sie hörte.

Über meinen Kopf wurde von oben ein Latextuch gelegt und ich war völlig blind. Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Ich freute mich innerlich, das wird jetzt Herrin Kyle sein Aus den Augenwinkeln erkannte ich ein Kaminfeuer. Lagsam schob sich ein Gesicht in mein Sichtfeld, ich hoffte es wäre Herrin Kyle die ich ja bisher nur von den Bilder her kannte, doch ich erschrak es war wieder Herrin Patrica und die hatte ein äusserst gefährliches Lächeln auf Ihrem schönen Gesicht.

Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt.

Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer.

Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor. Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand.

Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer. Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin. Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann.

Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will. Spöttisch setzte Sie hinzu. Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze.

Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin. Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen.

Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe. Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor.

Trotzdem, blieb ich, aus —wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit. Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte.

Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir — wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske. Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

Eine eigenartige; fast fatalistische Ruhe kam in mir auf. Es war mir so als hätte ich mit allem abgeschlossen und warte auf meine Ende. Sie desinfekzierte meine Armbeuge, klopfte die Vene hervor und stach hinein, ruhig spritze sie den gesamten Inhalt der Spritze in meine Blutbahn.

Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen. Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht. Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater. Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz.

Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

Ich versuchte mich etwas aufzurichten doch auch hier kam ich nicht weit denn ein Riemen um die Brust fesselte mich auf meine Liegestätte.

Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser. Der Speichelfluss kam allmählich in die Gänge und meine Stimme war zurück.

Ich rief, schrie und fluchte vor mich hin, doch weit und breit war nur Stille. Tief in meinem Innersten hatte ich immer noch gehofft, dass ich eben nur etwas Pech hatte, mich die Herrin Patricia eben nur ausrauben wollte und mich dann halt ohne Pass usw aussetzte damit ich nicht zur Polizei gehen konnte um sie anzuzeigen.

Ich war nur zu einem anderen Ort transportiert worden. Der Durst liess mich keinen klarenGedanken fassen, ich wollte nur noch trinken Waren da nicht Schritte, das bedrohlich Klacken von Absätzen auf Stein Ja es kam immer näher, ich hörte wie ein Schloss geöffnet wurde und die Schritte kamen direkt auf mich zu.

Keine Antwort, dann ein schallender Schlag auf meine Wange, noch einer auf die andere Wange. Sie machte sich an meinen Augen zu schaffen und als Sie fertig war merkte ich dass ich wieder sehen konnte.

Noch konnte ich nichts erkennen, doch schnell gewöhnten sich meine Augen an das Licht und ich sah sie vor mir.

Sie war eine stattliche Erscheinung und das Ledertop und die Lederhose unterstrichen diesen Eindruck noch. Eine Tür wurde geöffnet und wieder geschlossen und Sie kam wieder zu mir.

Ich sah die grosse Wasserflasche in Ihrer Hand und vor lauter Vorfreude begann sich die letzte in meinem Körper noch vorhandene Flüssigkeit in Speichel zu verwandeln und mein Mund war nass und lechzte nach dem erfrischenden Nass.

Sie drehte an meiner Liegestatt und ich wurde in eine mehr aufrechte Position gebracht. Sie öffnete die Wasserflasche und zu meinem Entsetzten setzte sie die Flasche an Ihren Mund und begann vor meinen Augen einen langen tiefen Schluck zu nehmen.

Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts Drehte sich um und ging weg.

Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

Ich hörte vor lauter Verzweiflung gar nicht, dass Sie zurück gekommen war. Sie steckte mir einen Schlauch in meinen trockenen Mund, stellte sich über mich auf die Bank öffnete der Reissverschluss im Schritt Ihrer Lederhose und pisste in den Trichter hinein.

Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

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